Die Betriebsweisen mit dem Schwenkarm-Beutenbock

Variante 1 a

Dies ist die Grundstellung a.

Auf den Positionen 1 und 2 befinden sich bis etwa Mitte April 2 Wirtschaftsvölker und auf 3 und 4 einräumige Beuten, aufgefüllt mit Rähmchen mit Mittelwänden und Waben.

Wenn die Völker 1 und 2 erwarten lassen, dass sie bald schwärmen könnten, werden sie mit einem Honigraum erweitert. Zum Zeitpunkt des Schwenkvorgangs werden aus ihnen Ableger gebildet.

 

Variante 1b

Ein Wirtschaftsvolk zeigt nach vorn (hier 1), das andere entgegengesetzt.

Vor dem ersten Schwenk erhält jeder Ableger aus dem Nachbarvolk jeweils eine Brutwabe (natürlich auch hier ohne anhängende Bienen, aber mit jüngster Brut und Stiften) und eine Futterwabe.

Vor dem 2. Schwenk kommen 2 Brutwaben (natürlich mit.....) und eine Honigwabe ins Nachbarvolk. Sonst wie Variante 1a.